- Zu der ältesten und bekanntesten Werbeform im Internet zählt die Bannerwerbung. Bei der Bannerwerbung wird das Werbemittel in Form eines Bildes auf einer Webseite eingebunden. Die Bilder können verschiedene Formate haben, wobei das verbreiteteste Format 468x60 Pixel beträgt. Ein Bannerklick wird dann gewertet, wenn der Besucher der Webseite das eingeblendete Banner nicht nur anschaut, sondern auch freiwillig geklickt hat, was die Besucherzahl der beworbenen Webseite steigen lässt.
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- Einhergehend mit dem Bannerklick gehört auch der Bannerview zu den ältesten Werbeformen im Internet. Anders als beim Bannerklick erfolgt hier eine Vergütung für die Einblendung (den View) des Werbemittels und nicht für den Klick. Diese Werbeform garantiert keine Besucher sondern sorgt hauptsächlich dafür, dass Ihre Webseite immer wieder visuell in Erinnerung gerufen wird.
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- Der Textlink ist eine sehr verbreitete Werbeform. Hier wird ein bestimmter Text (meist kurz und prägnant oder ein Slogan) eingeblendet und mit der beworbenen Seite verlinkt. Durch einen freiwilligen Klick auf den Text wird der Besucher dann auf die beworbene Seite weiter geleitet.
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- Wie auch der Textlinkklick ist der Textlinkview eine weit verbreitete und gern genutzte Werbeform. Die Werbung erfolgt in Textform (meist kurz und prägnant oder ein Slogan) und wird mit der beworbenen Seite verlinkt. Die Vergütung erfolgt bei diesem Werbemittel bereits bei der Einblendung und garantiert dem Advertiser keine Besucher, sondern sorgt nur für eine visuelle Wahrnehmung, welche den Bekanntheitsgrad der Webseite steigert.
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- Der Layer gehört zu den neueren Werbeformen. Diese entstand, da immer mehr Internetnutzer sogenannte Popup-Blocker genutzt haben. Der Layer kann nicht mit Popup-Blockern blockiert werden und wird als kleines Fenster im Browser dargestellt. In diesem Fenster wird die beworbene Webseite präsentiert. Die Vergütung erfolgt beim Layerklick wenn das Fenster geschlossen wurde.
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- Genau wie der Layerklick gehört auch der Layerview zu den jüngeren Werbemittelformen. Mittels eines kleinen Fensters, welches innerhalb des Browserfensters dargestellt wird, wird die beworbene Webseite dargestellt. Die Vergütung erfolgt mit der Einblendung des Layer.
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- Im Zuge der Kommerzialisierung des Internets entstanden mit der Zeit immer mehr und mehr Surfbar-Dienste (sogenannte Paid4-Dienste). Dies erforderte eine neue Werbeform da der Traffic dieser Dienste nicht mit denen von "nicht Paid4-Diensten" vergleichbar ist und somit auch nicht so hoch vergütet wird. Dieses Werbemittel wird in den Surfbars eingeblendet und kann fast nur im Format 468x60 Pixel ausgeliefert werden. Die Vergütung erfolgt sobald der Benutzer der Surfbar den Banner freiwillig geklickt hat.
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- Bei diesem Werbemittel gilt genau dasselbe wie bei den Surfbarklicks. Dieses entstand ebenfalls aus dem Zwang heraus, für Surfbars eine gesonderte Werbeform zu schaffen, da der Traffic nicht mit dem von normalen Webseiten vergleichbar ist. Im Gegensatz zum Surfbarklick erfolgt beim Surfbarview die Vergütung mit der Einblendung des Werbemittels, welches fast immer die Größe 468x60 Pixel hat.
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- Der Forcedklick gehört zu der Gruppe der erzwungenen Klicks. Das heißt hier werden die Besucher für den Klick auf das Werbemittel mit Punkten, Geld oder imaginären Währungen vergütet. Forcedklicks sind eine beliebte Werbeform, wenn ziemlich rasch viele Besucher auf einer Webseite benötigt werden. Die Bannergrößen sind hier variabel, wobei 468x60 Pixel das gängigste Format ist.
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- Die Popup Werbung gehört zu den älteren Werbeformaten. Ein Popup öffnet sich in einem neuen Browserfenster beim besuchen einer Webseite und wird im Vordergrund dargestellt, womit ein großer Werbeeffekt erzielt werden kann. In dem Popup wird die beworbene Webseite aufgerufen, was natürlich eine entsprechende Beachtung dieser garantiert.
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- Bei der Popdown Werbung handelt es sich um ein Browserfenster, welches sich im Hintergrund der eigentlich besuchten Seite öffnet. Diese Werbeform wird von den meisten Internetnutzern als weniger aufdringlich empfunden und daher besser akzeptiert.
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- HTML-Paidmail Werbung gehört genau wie die Forcedklick Werbung zur jüngeren Generation der Werbemittel, welche ebenfalls für die Paid4-Szene entwickelt wurde und als Forced-Werbung bezeichnet wird. Hierbei wird dem potentiellen Besucher ein Werbetext via Email in HTML Form geschickt. Durch die HTML- Form hat der Advertiser die Möglichkeit nicht nur per Text sondern auch mit Bildern auf seine Webseite / Produkt aufmerksam zu machen. Der Benutzer erhält für den Besuch der Webseite eine Vergütung durch den Publisher. Mit dieser Werbeform können Sie schnell eine hohe Besucherzahl auf Ihre Webseite locken.
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- Analog zur HTML-Paidmail gehört auch die Text-Paidmail zur Gruppe der Forced-Werbung. Bei dieser Werbeform hat der Advertiser die Möglichkeit per Text seine Webseite / Produkte zu bewerben. Der Besucher wird durch den Publisher für den Besuch auf der Webseite des Advertiser vergütet.
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- Zu den aus Advertiser Sicht effektivsten Werbeformen gehört auf jeden Fall der Lead. Bei dieser Werbeform kann der Advertiser alle Werbemittel (Banner, Text, Popup, Layer, Pagepeel usw.) zur Verfügung stellen, die er favorisiert. Der Advertiser bucht bei dieser Werbeform einen Erfolg auf seiner Seite. Dieser kann zum Beispiel eine Anmeldung bei einer Community, bei einem Newsletter oder ein Einkauf sein. Hierbei wird im Erfolgsfall eine feste Vergütung ausgeschüttet. Eine Vergütung findet nur statt, wenn ein vorher definiertes Ereignis eingetreten ist und vom Advertiser bestätigt wurde.
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- Genau wie der Lead gehört der Sale zu den Werbeformen die nur Erfolge vergüten. Beim Sale wird allerdings der Publisher prozentual am Erfolg des Advertiser beteiligt. Eine Sale-Vergütung ist eine Umsatzbeteiligung an einem Verkauf des Advertiser an einen Internetnutzer. Auch hier stehen dem Advertiser alle Werbemittel (Banner, Text, Popup, Layer, Pagepeel usw.) zur Verfügung.
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